Warum #ideenbringer? Verantwortung übernehmen!

Verantwortung übernehmen – nicht ohne Grund unser erster Blog Post mit Content. Für uns als ideenbringer ist es ein persönliches, aber auch unternehmerisches Anliegen, diesen Aspekt an erster Stelle zu thematisieren, bevor wir in die weiteren fachlichen Themen einsteigen.

Verantwortung übernehmen bedeutet Entscheidungen zu treffen und anschließend dafür einzustehen. Sich der möglichen Konsequenzen zwar bewusst zu sein, es aber trotzdem anzupacken. Bei Herausforderungen nicht die Probleme und Hürden bei anderen zu suchen, sondern bei sich selbst anzufangen und aus einer allozentrischen Perspektive mit kleinem persönlichen Ego diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

Aus unseren bisherigen Erfahrungen in verschiedenen Konzernen im nationalen und internationalen Umfeld konnten wir vorrangig beobachten, dass es immer mehr genau an der fehlenden Übernahme von Verantwortung scheitert. Ideen mit enormen Potenzialen oder bereits gestartete Initiativen bekommen nicht die Chance wirklich erfolgreich gefördert und umgesetzt zu werden. Der Wille Verantwortung übernehmen zu wollen ist zwar meist vorhanden, jedoch übersteigt die Angst vor den Konsequenzen und der Respekt davor aus der eigenen Komfort-Zone herauszutreten dabei den Mut es wirklich anzugehen.

Aus unserer Sicht ist dies etwas, was aus zwei verschiedenen Richtungen angegangen werden muss. Zum einen ist es der organisationale Rahmen, der in Form einer Unternehmenskultur in Kombination mit dem nötigen Freiraum zur Verantwortungsübernahme bestehen muss. Zum anderen sind es die Menschen selbst, die es zu befähigen gilt eine entsprechende Haltung einzunehmen. Die Haltung intrinsisch motiviert und mutig zu sein Verantwortung übernehmen zu wollen, zusammen mit der Kultur dies ohne große Bedenken zu dürfen, ermöglicht die erfolgreiche Findung und Umsetzung von großartigen Ideen.

Somit ist die Übernahme von Verantwortung essentiell, um weg von einer “Laber-Gesellschaft” zu einer “Gesellschaft-der-Resultate” zu kommen. Allgemein gesprochen, aber vor allem innerhalb von Teams und Organisationen.

Ist diese eben angesprochene intrinsische Motivation gegeben und in jedem der beteiligten Menschen vorhanden, kann es trotzdem Tage geben, an denen die Energie fehlt oder auch Zweifel oder Bedenken aufkommen. Unumstritten, diese Zeiten gibt es in jeder Art von Unternehmung und wird es auch immer geben. Um trotz allem mit viel Energie durch derartige Zeiten zu kommen, bedarf es einer persönlichen Powerfrage. Eine Powerfrage ist im engeren Sinne zwar eine in eine Frage formulierte Affirmation, die den Menschen antreibt nach der Antwort zu suchen, für uns ist es jedoch mehr ein Trigger, der uns täglich daran erinnert, warum wir aufstehen, losgehen und täglich daran arbeiten unseren Zielen ein weiteres Stück näher zu kommen.

Wir möchten ab jetzt Verantwortung übernehmen und nicht mehr von unserem Weg abweichen. Daher war unsere persönliche Powerfrage schnell gefunden. Wir ließen uns tätowieren. Jeden morgen schöpfen wir dadurch neue Energie und erinnern uns daran, warum wir tun, was wir tun – auch wenn die Tage mal nicht so gut laufen.

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