Lebenslanges Lernen – 5 ideenbringer-Tipps

Was ist das eigentlich und warum ist es so wichtig?

Lebenslanges Lernen ist aus unserer Sicht keine Fähigkeit und wie der Name schon vermuten lässt – kein einmaliges Ereignis. Das gesamte Leben ist eine Lernreise. Demzufolge hört das Lernen niemals auf, egal ob durch aktive Bemühungen oder durch Erfahrungen und erlebte Umstände. Wissen ist durch das Internet zwar für die meisten Menschen dauerhaft verfügbar, jedoch sind es die täglichen Lernmomente, Impulse und vor allem Kombination von Gelerntem mit Neuem, die uns neue Ideen entwickeln lassen. Dadurch kann Unglaubliches entstehen. Lebenslanges Lernen ist aus #ideenbringer-Sicht eine Haltung, die jeder für sich annehmen kann. Es ist dabei eine Einstellung zum Leben, die Unsicherheit und ständigen Wandel unterstützt. Diese Bereiche und auch die weiteren Aspekte der VUCA-Welt, wie wir sie heutzutage vorfinden, setzen diese Haltung voraus, um erfolgreich sein zu können.

View this post on Instagram

V WIE VUCA⁠⠀ -⁠⠀ Volatility (Volatilität/Unbeständigkeit)⁠⠀ Uncertainty (Unsicherheit)⁠⠀ Complexity (Komplexität)⁠⠀ Ambiguity (Mehrdeutigkeit)⁠⠀ -⁠⠀ Wir leben in einer Welt, die sich ständig verändert, Unsicherheiten und Risiken birgt, nicht nur kompliziert, sondern sogar komplex ist und darüber hinaus diverse Mehrdeutigkeiten inne hat.⁠⠀ – ⁠⠀ Diese schwierigen Rahmenbedingungen müssen verstanden und angenommen werden, um den zukünftigen Herausforderungen im unternehmerischen Umfeld gewachsen zu sein. Dabei können wir helfen. ⁠⠀ – ⁠⠀ Wir als Ideenbringer sehen dabei insbesondere den Menschen als zentralen Akteur, welcher strategisch und operativ damit zurecht kommen muss. #VeränderungalsKonstante⁠⠀ – ⁠⠀ Dies begründet die immer wichtiger werdende Bedeutung von Visionierung als leitenden Nordstern, zuhören, um zu verstehen, nicht nur um antworten zu können, Klarheit und Agilität. Planerische Ansätze z.B., die davon ausgehen, dass sich wenig oder gar nichts in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten verändern wird, sind zumeist absoluter Irrsinn. ⁠⠀ -⁠⠀ Habt ihr euch schon einmal damit beschäftigt?⠀ ⁠⠀ www.ideenbringer.com⁠⠀ ⁠⠀ #ideenbringer #ideenbringeralphabet #ideenbringerontour #ideenbringerprinzip #erfolg #fokus #organisationsentwicklung #teamentwicklung #persönlichkeitsentwicklung #newwork #zusammenarbeit #entrepreneurship #followyourideas #findedeinenweg #readyforthefuture #neuewegegehen #mensch #vuca #volatility #volatilität #unbeständigkeit #uncertainty #unsicherheit #complexity #komplexität #ambiguity #mehrdeutigkeit

A post shared by #ideenbringer (@ideenbringer) on

Instagram-Post zum Thema “V wie VUCA” vom 02.10.2019

Viele Menschen aus unserem Bekanntenkreis gaben uns die Rückmeldung, dass sie eine ähnliche Haltung vertreten. Mangelnde Zeit, fehlende Motivation nach einem stressigen Tag und das viele berufliche Reisen schränke sie dahingehend jedoch sehr ein. Aus diesem Grund haben wir uns letzte Woche einmal darüber Gedanken gemacht, wie wir die Haltung des lebenslangen Lernens in unseren Alltag integrieren. Dies werden wir im Folgenden mit dir teilen, vielleicht ist ja etwas für dich dabei. 🙂

  1. Der erste Punkt ist gleichzeitig simpel und genial. Hast du eine Frage, verstehst du etwas nicht und kannst gerade niemanden persönlich fragen? Bist du an etwas vorbeigefahren, hast du etwas im Radio gehört oder im Gespräch mitgenommen? Gehe online und google es! Durch die emotionale Verbindung zu der Situation wirst du dir das nun im Internet recherchierte und gelesene höchstwahrscheinlich langfristig merken können oder zumindest eine für dich passende Einordnung des Themas erhalten. Du hast keine Möglichkeit es gerade nachzulesen? Notiere es dir einfach digital oder analog und schaue es später nach. Wir persönlich leben bereits unterbewusst und es hat uns schon sehr viele Aha-Momente beschert, die uns vor allem als Inspiration und Trigger für neue Ideen oder Problemlösungen zu bekannten Dingen gebracht hat.
  2. Du bist in einer ähnlichen Situation und hast sogar noch Menschen um dich herum, die ebenfalls Teil dieser Situation sind oder es zumindest wissen könnten. Frag nach! Bist du irgendwo und verstehst etwas nicht, frag nach. Sei mutig. Aus unserer Perspektive ist es essentiell sein Umfeld zu befragen, um ein tieferes Verständnis für das jeweilige Thema zu erhalten. Die Worte mit denen dir deine Frage erklärt, werden dir mit Sicherheit in Erinnerung bleiben und sind meist noch ein wenig einfacher zu verstehen, als wenn du es einfach bei Goolge eintippen würdest. Darüber hinaus fördert es den Austausch mit großartigen Menschen und bringt dich dabei weiter. Besser kann es doch eigentlich gar nicht werden.
  3. Insbesondere für unterwegs, egal ob im Zug, Auto oder zu Fuß, oder beim Sport treiben haben wir persönlich eine absolute Leidenschaft für Podcasts und Hörbücher entwickelt. Wir lesen zwar auch gern, jedoch sind insbesondere Buchzusammenfassungen von z.B. 12min oder Blinkist jeden Tag ein muss. Podcasts von Tobias Beck, Gedankentanken oder auch der Podcast On the Way to New Work sind absolut inspirierend und bringen absoluten Mehrwert. Diese Art der Weiterbildung ist für manche vielleicht gewöhnungsbedürftig. Dennoch ist es sehr praktisch, da du beim Hören andere Dinge erledigen kannst. Gerade für kurze Einheiten von 20-30 Minuten eignen sich derartige Buchzusammenfassungen oder Podcasts bestens.
  4. Ein weiterer, eher klassischer Ansatz, der uns aber viel Motivation und Input gibt, sind tatsächliche Seminare und MeetUps. Wir sind viel unterwegs, lieben aber derartige Veranstaltungen. Meist sind es interessante Inhalte, dennoch stehen der Austausch mit inspirierenden Menschen im Vordergrund. Jeder einzelne der Teilnehmer bringt viel mit in diese Treffen und es ist immer sehr spannende Unterhaltungen, wodurch unser Netzwerk natürlich nebenbei auch profitiert. Darüber hinaus sind wir oft beruflich sowieso in einer größeren Stadt unterwegs. Dabei schauen wir kurzfristig welche Veranstaltungen anstehen und nutzen es als abendliches Programm. Die MeetUp App ist super, um lokal derartige Veranstaltungen zu finden. Manchmal sind es aber auch öffentliche Seminare an Wochenenden, die wir vorab buchen. Es kommt immer darauf an, auch hier sind wir flexibel.
  5. Etwas länger haben wir uns über diesen Punkt Gedanken gemacht. Dennoch sind wir der Meinung er ist für uns oft sehr wichtig unseren inneren Schweinehund zu überwinden. Ganz einfach: Ziele setzen. Genau, wir setzen uns Ziele bezogen auf unsere Haltung zum lebenslangen Lernen. Beispielsweise haben wir uns klar als Ziel gesetzt jeden Monat ein für uns fachbezogenes Buch zu lesen und mindesten 4 interessante Seminare im Jahr zu besuchen. Diese Ziele sind von uns akzeptiert, klar messbar, absolut realistisch und spezifisch genug, um sie konkret durchführen zu können.

Was uns sofort nach dem Schreiben dieses Beitrags ins Auge gefallen ist: Die meisten dieser Tipps kosten nicht einmal Geld. Ein Laptop, Smartphone oder Tablet mit einer einfach Internetanbindung oder eben die Menschen um einen selbst reichen, um aktiv zu lernen und damit für die komplexer werdende Welt gewappnet zu sein. Dadurch wird nochmals deutlich, dass es sich im Kern bei lebenslangem Lernen um eine Haltung handelt, die unseres Erachtens nach sehr einfach auch in stressige Tage und Wochen integriert werden kann.

Wir als #ideenbringer leben dies mit absoluter Überzeugung. Mit einer derartig tief verankerten Überzeugung, dass wir mit unseren Angeboten Menschen, Teams und Organisationen erfolgreich machen möchten. Wir möchten euch dabei mit unseren Trainings, Coachings, Workshops und Vorträgen befähigen in gegenseitiger Zusammenarbeit jede Idee erfolgreich umsetzen zu können. Jeder einzelne von euch kann den Unterschied machen und über die Teams, in denen ihr arbeitet, eine ganze Organisation zusammen mit uns aus der Ideenkrise holen.

In unserem Instgram-Post zum Buchstaben L unseres #ideenbringeralphabet haben wir bereits kurz darüber berichtet, was Lernen für uns als #ideenbringer bedeutet.

View this post on Instagram

L WIE LERNEN⁠⠀ -⁠⠀ Einer unserer unternehmerischen, aber auch persönlichen Grundeinstellungen. Lernen hört nie auf. Nicht nach der Schule, nicht nach der Universität oder einer Ausbildung. ⁠⠀ – ⁠⠀ Die sich ständig ändernde, komplexe Welt erfordert eine ständige Weiterentwicklung. In fachlicher, aber vor allem in persönlicher Hinsicht. ⁠⠀ -⁠⠀ Doch wie lerne ich eigentlich außerhalb offizieller Institutionen? Bücher, Podcasts, Seminar, etc. sind gute Medien, doch auch innerhalb von unternehmerischen und persönlichen Beziehungen ist Lernen von großer Bedeutung.⁠⠀ -⁠⠀ Viele Aspekte der neuen Arbeitswelt, speziell der modernen Zusammenarbeit fördern genau dies. Das zwischenmenschliche und gegenseitige Lernen. Retrospektiven, Fehlerkulturen oder aber auch klassische Feedbackkonzepte ermöglichen es allen beteiligten Menschen zu reflektieren – sich selbst und die Situation -, um Erkenntnisse und Lernmomente zu erleben. #PersönlichkeitsentwicklungimBeruf⁠⠀ -⁠⠀ Seht ihr das genauso oder ist Lernen bei euch kein ständiger Begleiter im Leben?⁠⠀ ⁠⠀ #ideenbringer #ideenbringeralphabet #ideenbringerontour #ideenbringerprinzip #erfolg #fokus #organisationsentwicklung #teamentwicklung #persönlichkeitsentwicklung #newwork #zusammenarbeit #entrepreneurship #followyourideas #findedeinenweg #readyforthefuture #neuewegegehen #mensch #lernen #lifelonglearning #lebenslangeslernen

A post shared by #ideenbringer (@ideenbringer) on

Instagram-Post zum Thema ‘L wie Lernen’ vom 12.09.2019

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.